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Ein Zeugen Jehovas-Watchblog: kritisch, subjektiv, apostatisch

Warum das „neue Licht“ der Leitenden Körperschaft ein Schlag ins Gesicht aller Zeugen ist

Am 6. Oktober 2012 veröffentliche die sogenannte Leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas, die offizielle Instanz für alle Glaubensfragen, neue Erkenntnisse bezüglich des „treuen und verständigen Sklaven“. Diese kommen einer Revolution gleich. Warum diese Entwicklung so einschneidend ist, was die Beweggründe sein könnten und weshalb dieser Angriff auf die eigenen Glaubensgeschwister die Organisation wohl kaum in ihren Grundfesten erschüttern wird.

Es ist schon sehr viel geschrieben worden bezüglich des „neuen Lichts“. Hier die Kurzfassung:

Der „treue und verständige Sklave“ (=Gottes irdisches Werkzeug, um seine Anbeter mit Informationen zu versorgen) ist nicht, wie jahrzehntelang gelehrt, der irdische Überrest der Gesalbten in seiner Gesamtheit (= Glaubensgeschwister mit himmlischer Hoffnung, von Gott ausgesucht, nach dem Tod mit ihm im Himmel zu dienen), sondern ausschließlich die sogenannte Leitende Körperschaft, eine Gruppe von Männern mit Sitz in Brooklyn, die für die Glaubenslehre der Zeugen Jehovas verantwortlich zeichnet. (Seriöse Quelle: Mitschrift und Protokoll des „Annual Meetings“ der leitenden Körperschaft)

BUMMS! Ein integraler Bestandteil der Glaubenslehre, das, was wir als ehemalige Zeugen, teils im Glauben aufgewachsen, mit der Muttermilch eingetrichtert bekommen haben – einfach weg. Nun wundert uns Abtrünnige, Ausgeschlossene und interessierte Zweifler gar nichts mehr. Immer dann, wenn die Wachtturm-Gesellschaft in Erklärungsnot kam, gab es ein neues Licht, zuletzt mit dem Eingeständnis, jetzt überhaupt gar nicht mehr zu wissen, wann und wo und wie Armageddon da sein wird.

Warum das „neue Licht“ ein Schlag ins Gesicht ist

Wir wollen ehrlich sein: Uns tun die alten Gesalbten leid, diese treuen, meist furchtbar netten Menschen, die jahrzehntelang, selbst in Zeiten des Nationalsozialismus im KZ oder in den Stasigefängnissen der DDR, treu blieben, nie aufmuckten, sich ganz dem Dienst der Zeugen widmeten, all das für die Hoffnung, nach dem Tode in den Himmel aufzufahren und im Wissen, Teil einer glanzvollen Gemeinschaft zu sein, der des „treuen und verständigen Sklaven“. Sprich: eine ganz besondere Verbindung zum geliebten Gott zu haben. Jahrelang wird dies für viele Gesalbten der Gedanke gewesen sein, der sie trotz Altersarmut, verschwendeter Jugend und schwindender Hoffnung auf ein nahes Ende, treu blieben ließ. Uns blutet das Herz, dass diese armen alten Menschen, die derart verführt wurden, nun auf einen Schlag von einem Glaubensregime enteignet und deklassiert werden.

Und es geht noch weiter: Unter dem Deckmantel einer Aufwertung – die „Domestic Class“ umfasst jetzt auch die große Volksmenge – entzieht die Leitende Körperschaft der Organisation mit diesem Schritt erneut demokratische Strukturen. Jetzt muss man etwas mehr als einem halben Dutzend Männern sein Schicksal und sein Leben anvertrauen. Die Wachtturm-Gesellschaft wendet sich immer mehr strengen hierarchischen Strukturen zu, die Ähnlichkeit zur Mafia wird immer offensichtlicher. Nach der permanenten Weigerung, Finanzberichte offenzulegen und der Forderung, Straftaten intern zu regeln und die Wachtturm-Gesellschaft die Deutungshoheit zu überlassen (Brief an die Ältesten, PDF), ist der Weg zur religiösen Cosa Nostra nicht mehr weit. Uns ist die Polemik bewusst, nur: Wir sind uns etwas unsicher, ob das überhaupt noch Polemik ist.

Aber was könnten die Beweggründe sein?

Über den Wunsch nach mehr Kontrolle hinaus? Nun, ein Beweggrund ist offensichtlich und liegt auf der Hand: Die aktuellen Entwicklungen passen nicht mehr zur alten Lehre. Um die Jahrtausendwende gab es Pi mal Daumen noch ungefähr 8.000 Gesalbte auf der Erde, sprich: Glaubensgeschwister mit himmlischer Hoffnung, von Gott ausgesucht, mit ihm im Himmel zu dienen. Erkenntnis damals war, dass die sinkende Zahl ein Zeichen für das nahende Ende war – Armageddon schien um die Ecke zu sein. Das passte hervorragend zu den Vorstellungen des Glaubensregimes in Brooklyn.

Doch im Jahr 2012 sieht das Ganze etwas anders aus. Weit über 10.000 Glaubensgeschwister betrachten sich als gesalbt. Es war klar, dass die leitende Körperschaft reagieren musste. Nicht nur stellte die wachsende Zahl ihre ideologische Glaubwürdigkeit in Frage, auch die Tatsache, dass man die Gesalbten bislang zum „Treuen und verständigen Sklaven“ hinzugezählt hatte, wurde jetzt immer mehr zu einem Problem. So dürfte dieses „neue Licht“ – das nichts anderes ist, als eine verzweifelte Copingstrategie, ein poröses Rettungsseil – für aufmerksame Betrachter wenig überraschend gewesen sein.

Bei näherer Betrachtung tut sich womöglich noch ein weiterer Beweggrund auf: Wie kürzlich auf Inside the Watchtower in einem ausführlichen Dossier berichtet wurde, strotzen die alten Veröffentlichungen der Zeugen Jehovas nur so vor Rassismus – etwas, das man aufgrund der, bar jeder Ironie, wirklich erfreulichen rassischen Vielfalt auf den Kongressen kaum glauben mag und heutzutage bewusst verschwiegen wird. Dabei ist es erschreckend, was man zu Tage befördert:

  • Im Goldenen Zeitalter (Vorläufer des Erwachet!-Magazins) von 1919 wird die Prohibition befürwortet, um (Zitat) den südlichen Neger auszunüchtern.
  • 1929 wird die farbige Rasse als eine „Rasse von Dienern“ bezeichnet.
  • In einem Brief von 1933 an Adolf Hitler (sic!) macht sich Rutherford des Antisemitismus schuldig: Er sieht die Schuld für das schlechte Image der Bibelforscher bei den Juden, bezichtigt die Juden der Verleumdung und versucht Hitler davon zu überzeugen, dass die Bibelforscher die gleichen hehren Ziele und Ideale verfolgen wie das Dritte Reich.

All das ist dokumentiert und aus den Schriften der Zeugen (wobei der Autor eingesteht, nicht zu wissen, ob Rutherford die Artikel selbst geschrieben hat. Mindestens hat er sie jedoch abgesegnet und damit entsprachen sie seiner Denkweise). Und das sind nur drei von vielen Beispielen. Der oben erwähnte Artikel geht noch tiefer in die Materie. Der Fairness halber sollte natürlich erwähnt werden, dass jede Ideologie einer Entwicklung unterliegt, positiv wie negativ. Die Zeugen Jehovas haben in ihren Gemeinden allgemein betrachtet rassistische Strömungen so gut es geht überwunden, das steht außer Frage, und in jedem anderen Fall könnte man sagen: Vergeben und vergessen.

Aber.

Der Wachtturm-Gesellschaft waren die Altvorderen (wie Russell und Rutherford) immer immens wichtig, Russell und Rutherford wurden wie Heilige verehrt, in der Tat wurde uns Kindern immer eingetrichtert, wie viel Respekt wir vor den alten Herren der leitenden Körperschaft haben sollten. Dass jene Wachtturm-Legenden bei näherer Betrachtung nicht mehr ganz dem entsprechen, was die Zeugen heutzutage gern von sich selbst denken, ist natürlich ein Problem. Mit dem neuen Licht (den „Treuen und verständigen Sklaven“ gibt es erst seit 1919) hat man sich somit schon mal des Russell-Problems entledigt. Wir dürfen fest damit rechnen, dass es auch in Bezug auf Rutherford in naher Zukunft neue Erkenntnisse geben wird.

Welche Konsequenzen wird dieses „neue Licht“ für den inneren Frieden der Zeugen Jehovas haben?

In einem Wort: Keine. Als ehemalige Zeugen können wir Autoren von wtwatch bestätigen, dass neue Erkenntnisse, egal wie revolutionär, kontradiktiv oder dogmatisch sie auch sein mögen, so gut wie immer nahezu wohlwollend, schlimmstensfalls apathisch, aufgenommen werden. Jahrelange Psychospielchen, Gehirnwäsche und Suggestion nach dem Milton-Modell haben aus Millionen Individuen eine gleichgeschaltete Masse gemacht. Eigenes Denken ist nicht gefragt, Kritik unerwünscht. Man setzt als Gläubiger voraus, dass es die Wahrheit ist und direkt von Gott kommt. Die Mehrheit wird es mindestens stillschweigend akzeptieren, wenn nicht sogar himmelhochjauchzend dieses Zeichen für Gottes Segen, sprich: neue Erkenntniss vermittelt durch den Heiligen Geist, willkommen heißen. Die wenigen, die nach diesem „neuen Licht“ aufwachen und der Organisation den Rücken kehren, werden mit Ignoranz bestraft und als weitere Erfüllung der Prophezeiung des Endes betrachtet, denn: Wo gehobelt wird, fallen Späne.

Ohne echte Diktaturen verharmlosen zu wollen, herrschen bei den Zeugen durchaus weißrussische Verhältnisse. Kritiker und Zweifler werden mundtot gemacht und mit sozialem Entzug bestraft – etwas, das der Durchschnittszeuge, der sich nur im Umfeld von anderen Zeugen tummelt und deshalb auf ihren Umgang angewiesen ist, kaum verkraften würde. Selbst wenn diese neuen Erkenntnisse Zweifel sähen – kaum ein Zeuge wird sich einen Widerspruch erlauben. Die Omertà funktioniert tadellos. Das System Wachtturm ist so perfide wie perfekt: Ein in sich geschlossenes System, dass wie ein Kartenhaus aufeinander aufbaut, sich selbst stützt und versorgt, und Jahr für Jahr immer weiter demokratische Strukturen abbaut, hin zu einem faschistoiden Konstrukt.

Selbst die Mafia könnte noch eine Menge von der Wachtturm-Gesellschaft lernen.

Uns interessiert deine Meinung – was sagst du dazu? Bitte teile uns deine Gedanken in den Kommentaren mit!

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23 Gedanken zu „Warum das „neue Licht“ der Leitenden Körperschaft ein Schlag ins Gesicht aller Zeugen ist

  1. Danke für diesen Beitrag. Ich bin in der Wahrheit aufgewachsen und gehe jetzt seid mehreren Jahren nicht mehr in die Zusammenkünfte. Trotz des immer kommenden schlechten Gewissens geben mir solche Artikel immer wieder das gute Gefühl, endlich den richtigen Weg gewählt zu haben.

  2. Vielen Dank für diese tolle Ausarbeitung.

    Finde sie sehr gelungen und eigentlich sollte sie jeder ZJ als Tagestext „aufgedrückt“ bekommen.;-)

  3. Erik sagte am :

    @J:
    Du solltest dich mal unter forum.sektenausstieget.net registrieren und die Artikel durchlesen, die dort zu finden sind. Mir haben sie die Augen geöffnet und ich wette, dir werden sie auch helfen

  4. Habe mir bisher nur diesen Artikel angesehen.
    Ein weiterer Grund für dieses „neue Licht“ dürfte anointedjw.org sein. Dort haben sich augenscheinlich mit der Organisation verbundene Gesalbte versammelt und veröffentlichen dort Vorträge. Die Gesalbten dort stimmen in manchen Dingen aber nicht mit der Lehrmeinung der Gesellschaft überein und fordern diese auf, diese zu überdenken – scheinbar sogar mit Unterstützung einzelner Schäfchen.

    Die leitende Körperschaft hat hier klar ein Statement gesetzt: „Nur WIR entscheiden, was Wahrheit ist“.

    • Lieber Uwe, vielen Dank für diesen Hinweis – dieser Link war uns noch nicht untergekommen, der wird gleich untersucht!

      @Frank Bruder: In der Tat, das ist das große Problem, was über kurz oder lang zu einem Auseinanderfallen führen muss. Wir dürfen gespannt sein 🙂

  5. Simon sagte am :

    gut geschrieben, mein Respekt!
    habe jedoch einige Anmerkungen:
    – gerade bei den Bezugnahmen zum „Rassismus der ZJ“ fehlen Quellenangaben, besonders wenn direkt zitiert wird; so sind die Bezugnahmen leider nutzlos
    – was ist die „Domestic Class“? noch nie gehört. Solche Schlüsselbegriffe sollten natürlich auch übersetzt werden
    – warum genau sind die älteren „Überrest“-Mitglieder zu bemitleiden? Am Verständnis der 144.000 (und dass die in den Himmel kommen) hat sich doch nichts geändert, oder habe ich da was missverstanden?

    • Lieber Simon, zu deinen Anmerkungen:

      – ja, vielleicht ein wenig irreführend. Die Quellen findet man in dem ausführlichen Artikel auf http://insidethewatchtower.com/history/a-brief-history-of-racism-in-watchtower-publications/ (wir werden sie bei Gelegenheit nachtragen)
      – Ja, das war schlampig recherchiert, Asche auf unser Haupt. Im Deutschen spricht die WTG von „Dienerschaft bzw. den „Hausknechten“ (http://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/2009443?q=verwalter&p=par, vgl. auf englisch „domestics“ http://wol.jw.org/en/wol/d/r1/lp-e/2009443)
      – Nein, am Verständnis, dass sie in den Himmel kommen hat sich nichts geändert. Nach bisheriger Erkenntis gehörten sie aber auch zum „treuen und verständigen Sklaven“, ihnen wurde eben jahrelang gesagt, dass sie nicht nur eine himmlische Hoffnung, sondern eben auch Anteil an der Lehre. Natürlich nur als stille Teilhaber. Da offenbar aber viele Gesalbten (mit Recht) immer öfter für sich beanspruchten, aktiv ihrer Rolle gerecht zu werden, hat man ihnen hiermit den Zahn gezogen. Und damit quasi eine Grundlage entzogen, der sie sich über Jahrzehnte hinweg gewiss waren. Das ist ein ziemlich respektloser Umgang mit verdienten Mitgliedern.

      Hoffe, wir konnten deine Fragen klären!

      • @wtwach:
        um deinen Kommentar noch zu ergänzen.
        Ich schätze die „leitende Körperschaft“ steht nun aber auch vor anderen Problemen: die Zahl der Teilnehmer (die die „Symbole zu sich nehmen“) ist ja auch gestiegen, statt gesunken.

        Das was einige Kritiker immer fragten: „Wieso nehmen noch so viele Leute von den Symbolen?“ muss jetzt auch der leitenden Körperschaft langsam dämmern: Statt dass die Gesalbten wegsterben, kommen immer neue hinzu. Dies vielleicht auch genau deshalb, weil andere Gesalbte sagen, dass die himmlische Hoffnung für alle gilt. Die leitende Körperschaft kann nun sagen: Nö, keine himmlische Hoffnung für alle (also weiterhin nur 144 000) und die anderen Gesalbten können ihnen nicht zwischenreinfunken.

      • Sonja sagte am :

        Hallo! Stichwort 144.000,bitte entschuldige meine vielleicht etwas naive Frage, es steht davon in der Bibel ja, aber warum glauben nur ZJ das von IHNEN, also von ihrer Organisation jemand dabei ist, was wenn es jemand ist der von den ZJ noch nie gehört hat, trotzdem von Schöpfer auserwählt würde?. Hier wurde mir mitgeteilt das es nur jemand sein kann der die Bibel kennt, den Namen Gottes, also Jehova etc. sonst wäre das nicht möglich.. Mir wurde auch von einen ZJ gesagt das dieser Mensch es einfach „weiß/spürt“ das er dazu gehört. (?)

  6. Der Sklave wird die Zahl 144 000 eines Tages symbolisch auslegen müssen, so wie es dann auch richtig wäre. Darauf habe ich schon vor einigen Jahren aufmerksam gemacht.

    • Manuel sagte am :

      @ Frank Bruder: Ich habe dein YT-Video dazu vor einigen Jahren verfolgt. Ich verstehe die Zahl wörtlich – 144.000, je 12.000 aus den 12 Stämmen Israels. Sie werden nicht in den Himmel kommen sondern im Millenium als Könige und Priester die Menschheit zurechtbringen. Was sollten sie auch im Himmel? Ebenfalls vermute ich, dass es verherrlichte Lichtwesen sein werden. Ein Hinweis ist Off.12:5, wo es heißt dass das Kind entrückt wurde. Wenn dann das „Kind“ irgendwann wieder zurückkommen wird, müsste es wohl schon verherrlicht sein, ebenso wie die Auferstandenen, die wie die Engel sein werden. Das „Kind“ stammt von der „Frau“. Die „Frau“ ist Gottes Volk Israel, der wiederhergestellte Teil Israels wird zur „Braut“, der untreue Teil ist die „Hure“. Das Gleichnis in Hesekiel von Ohola und Oholiba zeigt, dass es sich um Samaria und Jerusalem handelt. Der Prophet Hosea sollte eine Hure heiraten, welche auf abwegen gerät, später wird sie wiederhergestellt. Die 144.000, das „Kind“ entstammt der „Frau“. Es ist also nur ein kleiner Teil von Israel. Sie müssen eine Bedingung erfüllen: männlich und haben sich nicht mit Frauen befleckt, also „jungfräulich“. Meine Sorge daran: Finden sich auf der Welt unter Israel heute schon 144.000 jungfräuliche gottesfürchtige Männer? Im Moment sieht es nicht so aus (http://www.gutefrage.net/frage/sind-viele-strengglaeubige-juden-in-letzter-zeit-auffaellig-sexuell-enthaltsam#answer54464518), denn die Ehe ist doch den Juden eine heilige Pflicht! Es wird also wohl noch eine ganze Weile dauern!

  7. Kallinka sagte am :

    Ein wahrer Sauhaufen, diese Zeugen! Aber die meisten lassen sich weiterhin blenden, da ihnen ja gesagt wird, dass es Sünde sei, sich mit anderen Büchern und Literatur zu befassen. Denjenigen, die es dann doch machen UND im Herzen ehrlich sind sowie ein starkes Gerechtigkeitsempfinden haben, fängt es an zu brennen, zuerst im Kopf, dann langsam, langsam auch im Herzen und schon muss man dem ganzen Schwindel untersuchen. Untersucht man heute, dann morgen, dann übermorgen, fängt man an nachzudenken und das eine mit dem anderen zu verbinden. Bloß die Verbindungen sind schwierig und die Logik kriegt ganz einen anderen Aspekt. Irgendwann muss man reagieren: Entweder man entschließt sich für ein Doppelgesicht oder man entscheidet sich, auszutreten. Theater zu spielen packen nur die Apatischen und die nicht mit der Familie in Streit geraten wollen.
    Ich schrieb einen Brief an die Ältesten und habe mit diesem lieblosen Haufen Schulter an Schulter mehrmals in der Woche die Zeit zu teilen und genieße meine Freiheit, ohne eine andere religiöse Richtung einzuschlagen. Ich kann nur jedem empfehlen, den Zweifeln nachzugehen, alles zu untersuchen, Bücher gibt es genug auf dem Markt und auch das Internet ist voll von Erfahrungen und Filmen. Wer will, kann sich informieren. Wichtig ist nur ein reines Herz dabei walten und schalten zu lassen. Alles andere geht von allein.
    Alles Gute den Suchenden, Zweifelnden, Wollenden und Reinen!
    Kallinka*

  8. raymond sagte am :

    Nichts desto trotz sollte keiner der ExZeugen auch nur im Ansatz daran denken das die Realität der geistigen Dinge damit hinfällig ist. Wir bedürfen der Vergebung und der Wiedergeburt durch Christus, insofern wir nicht in ewige Verdammnis fallen wollen. Ich selber lerne nun bei den wirklichen Größen wie Georg Müller, Haddon Spurgeon, Georg Whitefield, Jonathan Edwards und andere Erweckungsprediger in deren Leben ich meine wahrhaftige Hingabe und einen reinen Geist zu erkennen.

    Fakt ist jedenfalls das es zum christlichen Auftrag gehört das Evangelium zu verbreiten, sich deutlich von dem weltlichen Treiben zu distanzieren (nicht in Sünde zu leben) und sich mit anderen Gläubigen zum Gottesdienst zu versammeln. Ebefalls ist auch Fakt, dass der Herr sich auch der Zeugen bedient um Menschen zu ihm zu führen. Wer die Jahresberichte kennt und selber lange Jahre persönliche Erfahrung in der Gemeinschaft hat, wird nicht um hin kommen die überirdischen Führungen als reine Zufälle abzustempeln. Und das Luzifer die Vollgewalt über dieser Konstrukt hat bezweifel ich bei der Menge an sinvollen Wahrheiten zum doch ganz stark.

    Lasst euch gewarnt sein Euch nicht auszuruhen und wieder ein weltliches Leben zu führen nur wegen der Unzulänglichkeiten der verschiedenen Denominationen. Es ist nun die Verantwortung jedes Einzelnen wie ihr im Dienst des Herren aktiv seid.

    Matthäus 6:33

    Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen.

  9. Meine Familie ist gerade ausgestiegen. Wir waren zum Glück nur 5 Jahre dabei…
    Die ZJ-Organisation hat stark ausgeprägte Sekten-Züge. Die Menschen werden absichtlich ständig beschäftigt, so dass keine Zeit zum Innehalten und zum Nachdenken bleibt. Und zum kritischen Hinterfragen schon gar nicht:
    – 2x die Woche Versammlung
    – 1x Treffpunkt am Wochenende
    – Familienstudium zu Hause
    – Zeitschriften und Traktate verteilen
    – besondere Wochen mit dem Kreisaufseher + 8 Treffpunkte
    – 3 Tage Kongresse
    – Wochenend-Kongresse. ..

    Folgende Punkte sind uns beim kritischen Selbststudium aufgefallen:
    – die Bibel der Zeugen unterscheidet sich deutlich von den anderen Bibelübersetzungen
    – es wurden alle wichtigen Stellen im Neuen Testament so umgeschrieben, dass die Göttlichkeit Jesu geleugnet wird
    – der Name Jehova wurde im Neuen Testament absichtlich rein geschrieben anstelle Herr, auch wenn da oft Jesus gemeint ist
    – das Märchen vom 1914 als das Jahr der Inthronisierung Jesu als König im Himmel ist nicht haltbar
    – die Bluttransfusion war bisher strikt verboten unter ZJ, nun haben sie angefangen sich mit dem Erlauben der Blutfraktionen aus der Ecke zu bewegen
    – die Verbote von Feiern wie Geburtstag und Weihnachten sind biblisch nicht haltbar – der Zweck ist nur dass man keine Kontakte zu anderen Menschen so bekommt
    – das Stöbern im Internet wird verteufelt
    – man sollte nur „im Herrn“ heiraten d.h. nur andere Zeugen Jehovas
    – mit Aussteigern und Ausgeschlossenen darf man nicht reden
    – alle Zeitschriften ubd Bücher der Gesellschaft sind anonym
    Soweit vorerst, Fortsetzung folgt.

  10. Leopold Armin sagte am :

    Ach, ihr habt doch keine Ahnung!!! Haltet euch daraus

  11. 1. Korinther 11: 26 Denn sooft ihr dieses Brot eßt und diesen Becher trinkt, verkündigt ihr immer wieder den Tod des Herrn, bis er gekommen ist. Wer also in unwürdiger Weise das Brot ißt oder den Becher des Herrn trinkt, wird in bezug auf den Leib und das Blut des Herrn schuldig sein. 28 Zuerst möge sich ein Mensch nach genauer Prüfung als bewährt befinden, und so esse er von dem Brot und trinke aus dem Becher. 29 Denn wer ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst ein Gericht, wenn er den Leib nicht unterscheidet. [NWÜ-Übersetzung]

    Nun, als Nichtzeuge ist mir in der NWÜ-Sonderbibel desöfteren, trotz veränderter Übersetzung positiv aufgefallen, dass sie trotzdem sie Verfälscht wurde, sie trotzdem verblüffende Auskunft geben kann.

    1. Korinther 11: 29 Denn wer ißt und trinkt, ißt und trinkt sich selbst ein Gericht, wenn er den Leib nicht unterscheidet.

    Also, wenn Zeugen von den Symbolen nehmen, sollten sie zunächst den Leib unterscheiden, nämlich von Seele, Geist und Körper (sonst ißt und trinkt er sich selbst ein Gericht).

    Die NWÜ ist famos, durch sie klärt Gottes Inspiration die Betroffenen über ihre eigenen Irrtümer auf. Ansonsten wird kein Zeuge Jehova irgendwie gerettet, sofern man die Bibel hier heranzieht. Sie wollen im Namen Jehovas gerettet werden und nur im Namen Christi werden sie gerettet.

    Das nehmen von den Symbolen, Brot und Wein und seine Bedeutung:

    Joh 6,53 Da sprach Jesus zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.

    … so habt ihr kein Leben in euch selbst, sondern bleibt immer noch in Ägyptischer Gefangenschaft. Sicherlich, wer sich mit dem „treuen und verständigen“ Pharaonen und seiner Herrscherkaste gut arrangiert, hat Teil an den Fleischtöpfen [2Mo 16,3] Ägyptens – aber kein Leben mehr in sich selbst, sondern wurde ein integraler Bestandteil eines straff organisierten Predigtwerkes, mit der Muttermilch eingetrichtert, dass nicht der Gottessohn der Mittler zum Vater ist, sondern die Organisation – für die es zu Leben gilt. Der eigene Weinstock verkümmert.

  12. Klaus Karl sagte am :

    Hallo,
    ich habe mich vor einigen Tagen zu folgenden Schritt entschlossen und dem Zweigbüro folgenden Brief per Einschreiben zugesandt(habe unten einige Grammatische Fehler gemacht da ich beim Schreiben gestört wurde.Meinen ganzen
    Namen habe ich ausgelassen,nicht wegen Euch,aber ich hatte schon einmal Probleme,mit Personen die ich gar nicht kannte.
    MfG
    Klaus

    Betr.: Mitteilung

    Hiermit teile ich der gesamten Organisation der Zeugen Jehovas mit,das obwohl ich bei ihnen getauft wurde,nicht glaube,daß die Organisation der Zeugen einschließlich der sogenannten
    Leitenden Körperschaft,von Gott (JHWH) und Jesus Christus eingesetzt wurde oder ist und somit für mich keine Autorität darstellt.
    Für mich ist Jesus Christus gestorben und nur dadurch werde ich gerettet und leben,aus unverdienter Güte ohne mein da zu tun,nur aus Glauben,in dem ich von den Symbolen (Brot und Wein,als Symbol für das Blut und den Leib Christie)nehme habe ich auch unwiederuflich
    gezeigt ,daß ich zu Ihm gehöre und durch ihn Leben werde, er ist durch seinen Tod mein Mittler zu dem allmächtigen Gott(JHWH) und dies ohne Zwischenmittler einer Organistion
    einer Klasse oder Leitende Köperschaft.Ganz deutlich gesagt,die Rettung für mich ist der Tod Jesu Christie,ich bekenne ein Sünder zu sein und mir die Rettung und das Leben durch keine Handlung oder Unterlassung verdienen kann,somit nur durch Glauben an die Rettung durch
    Jesus Christus und seinen Tod bekomme,sowie auch den heiligen Geist,er ist für mich der Weg und die Wahrheit,die Auferstehung und das Leben und Mittler zum allmächtigen Gott.
    meine erste Taufe zwar von Zeugen Jehovas für mich gültig ist,aber ohne Bezug auf die Organisation,da mir zu diesem Zeitpunkt viele Fakten nicht bekannt waren,so das ich im nach hin ein,diese als auf Christus,JHWH und den heiligen Geist erkläre und mich JHWH hingegeben habe durch Jesus Christus,ohne Zugehörigkeit zu irgend einer irdisch,menschlichen Organisation

    Zuvor ein paar wichtige Bibelpassagen die zeigen was zählt:

    1. Kor. 15: 1 Liebe Brüder und Schwestern! Ich möchte euch an die rettende Botschaft erinnern, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie angenommen und darauf euer Leben gegründet. 2 Ganz gewiss werdet ihr durch diese Botschaft gerettet werden, vorausgesetzt, ihr bewahrt sie genau so, wie ich sie euch überliefert habe. Sonst glaubt ihr vergeblich und erreicht das Ziel nicht. 3 Zuerst habe ich euch weitergegeben, was ich selbst empfangen habe: Christus ist für unsere Sünden gestorben. Das ist das Wichtigste, und so steht es schon in der Heiligen Schrift.

    2. Kor 11:4 Ihr lasst euch leicht verführen. Wenn jemand daherkommt und etwas anderes über Jesus sagt, als wir euch gelehrt haben, dann schenkt ihr ihm bereitwillig Glauben. Ihr empfangt einen anderen Geist als den Geist Gottes und nehmt eine andere Botschaft an als die, die wir euch gebracht haben.

    Gal. 1: Die Verfälschung des Evangeliums!
    6 Mich wundert, dass ihr euch so bald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, 7 obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. 8 Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. 9 Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht.

    Gal. 2:16 Trotzdem wissen wir inzwischen sehr genau, dass wir nicht durch Taten, wie das Gesetz sie von uns fordert, vor Gott bestehen können, sondern allein durch den Glauben an Jesus Christus. Wir sind doch deshalb Christen geworden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir allein durch den Glauben an Christus von unserer Schuld freigesprochen werden; nicht aber, weil wir die Forderungen des Gesetzes erfüllen. Denn wie die Heilige Schrift sagt, findet kein Mensch durch gute Werke Gottes Anerkennung.“

    Mein vergängliches Leben auf dieser Erde lebe ich im Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der mich geliebt und sein Leben für mich gegeben hat. 21 Niemals werde ich dieses unverdiente Geschenk Gottes ablehnen. Könnte ich nämlich durch das Befolgen des Gesetzes von Gott angenommen werden, dann hätte Christus nicht zu sterben brauchen.

    Tit. 3: 5 Er rettete uns – nicht, weil wir etwas geleistet hätten, womit wir seine Liebe verdienten; nein, seine Barmherzigkeit hat uns durch eine neue Geburt und die Taufe zu neuen Menschen gemacht. Das wirkte der Heilige Geist, 6 den Gott uns durch unseren Retter Jesus Christus in reichem Maße geschenkt hat. 7 So sind wir allein durch seine unverdiente Güte von aller Schuld befreit und warten voller Hoffnung auf das ewige Leben, das wir als seine Kinder erben werden.

    Was lehrt die WTG?

    „Zum Predigtdienst befähigt“, Ausgabe 1957, Seite 156
    „Wenn wir Jehova und die Organisation seines Volkes lieben, werden wir nicht mißtrauisch sein, sondern werden, wie die Bibel sagt, ,alles glauben’, nämlich alles, was Der Wachtturm darreicht…“

    „Der Wachtturm“, 15. Januar 1968, Seite 43
    „Aus diesem Grunde kann die Bibel getrennt von der sichtbaren Organisation Jehovas, nicht richtig verstanden werden…“

    „Der Wachtturm“, 15. Mai 1981, Seite 19
    „Es besteht kein Zweifel, daß wir alle zum Verständnis der Bibel Hilfe brauchen. Wir können die notwendige biblische Anleitung nicht außerhalb der Organisation des ,treuen und verständigen Sklaven’ finden…“

    …das lehrt die Bibel:

    1.Kor. 2: 10 Uns aber hat Gott durch seinen Geist sein Geheimnis enthüllt. Denn der Geist Gottes weiß alles, er kennt auch Gottes tiefste Gedanken. 11 So wie jeder Mensch nur ganz allein weiß, was in ihm vorgeht, so weiß auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind. 12 Wir haben nicht den Geist dieser Welt bekommen, sondern den Geist Gottes. Und deshalb können wir auch erkennen, was Gott für uns getan hat. 13 Was wir euch verkünden, kommt nicht aus menschlicher Klugheit, sondern wird uns vom Geist Gottes eingegeben. Und so können wir Gottes Geheimnisse verstehen, weil wir uns von seinem Geist leiten lassen.

    Brauchen wir Lehrer, oder wer ist unser Lehrer?

    1. Joh. 2: 24 Lasst euch also nicht von dem abbringen, was ihr von Anfang an gehört habt. Wenn ihr daran festhaltet, dann werdet ihr für immer mit Gott, dem Vater, und mit seinem Sohn Jesus Christus verbunden sein. 25 Denn genau das hat uns Gott zugesagt: ewiges Leben bei ihm. 26 Das müsst ihr über diese Leute wissen, die euch vom richtigen Weg abbringen wollen. 27 Doch der Heilige Geist2, den euch Christus gegeben hat, er bleibt in euch. Deshalb braucht ihr keine anderen Lehrer, der Heilige Geist selbst ist euer Lehrer. Was er euch sagt, ist wahr und ohne Lüge. Haltet also an dem fest, was euch der Geist lehrt, und bleibt bei Christus.

    Das will die Organisation vermitteln:

    Wenn wir uns indes von Jehovas Organisation zurückziehen, können
    wir nirgendwo sonst Rettung erlangen. Der Wachtturm, 15. September 1993, S. 22

    Gibt es irgend einander Weg gerettet zu werden auβer Jesus?
    Wie drückt es die Bibel aus?

    Apg. 4: 12 “Nur Jesus kann den Menschen Rettung bringen.
    Nichts und niemand sonst auf der ganzen Welt rettet sie.”

    1.Kor. 15:1 Liebe Brüder und Schwestern! Ich möchte euch an die rettende Botschaft erinnern, die ich euch verkündet habe. Ihr habt sie angenommen und darauf euer Leben gegründet. 2 Ganz gewiss werdet ihr durch diese Botschaft gerettet werden, vorausgesetzt, ihr bewahrt sie genau so, wie ich sie euch überliefert habe. Sonst glaubt ihr vergeblich und erreicht das Ziel nicht.

  13. Klaus Karl sagte am :

    Hallo,
    wollte Euch eine Mail schreiben,aber was ich auch angeklickt habe kein Reaktion
    MfG
    Klaus Karl

  14. Die zeit für die lehren der wachturmgesellschaft ist im ablaufen, denn je länger nichts gosses passiert desto mehr wird der druck auf ihr.

    Ich war lange ältester in einer versammlung in österreich und bin nach einem burenaut aus dieser gemeinschaft ausgestiegen.
    Heute lebe ich wirklich frei…..frei von indoktrinierten ansichten und überkommenen lehren.
    In meinem damaligen umfeld gab es einige die schwerst depressiv wurden…..andere nahmen sich nach dem ausschluss das leben oder rutschten in die prostitution weil sie keinen sinn mehr im leben verspürten.
    Viele wurden wegen dingen ausgeschlossen die heute ganz anders gelehrt werden.
    Die organisation hat sich nie bei diesen menschen entschuldigt weil sie eigentlich nach heutigem verständnis noch dabei sein könnten da sie nichts verwerfliches gemacht hatten.
    Aber da kommt gar nichts!!!!!
    Die ganze masse von zeugen folgt ein paar alten trotteln die nichts zu verlieren haben ausser ihr gesicht in der öffentlichkeit.
    Wenn es nicht so schlimm wäre müßte man lachen.

    Diese ganze bande kann mir gestohlen bleiben mit samt ihren überbordenderen lehren die allesammt menschen bevormunden und in die geiselhaft einer sehr fragwürdigen Ideologie bringen.
    Eigentlich möchte ich gar nicht mehr nachdenken über diese gemeinschaft aber es verwundert immer wieder wie sich solch windige organisationen am leben halten.
    Einfach nur zum kotzen……und alle die drinnen sind tun mir nicht leid, denn sie bräuchten nur das hirn einschalten und schon wären sie wieder im wirklichen leben.

    Aber mal ganz ehrlich…….was kann man sich schon von einer religion erwarten die ihren Ursprung in Amerika hat???
    Nichts für ungut…..aber so sehe ich die dinge

  15. Sylvia sagte am :

    Wann wird diese Organisation enden? gibt es Hoffnung das sich die Zeugen Jehovas auflösen und jeder die Wahrheit erfährt?
    Ich wünsche es mir so….

  16. Pingback: Austeiger Zeugen Jehovas – koalapinguin

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